Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem heiklen Thema ist aber nicht zu erwarten, schon gar nicht die für die täglichen Opfer dringend nötige Weitung des pathologisch fehlixierten Tunnelblicks der gleichgeschalteten "Kulturschaffenden" unserer Gesellschaft:
"Niemand kann in dieser Situation Sympathie für die Kirche empfinden. Es gibt keinen Grund, Verbrecher zu beschützen".
Viel passiert
vor 1 Woche
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